


Der europäische Binnenmarkt wächst zusammen und immer mehr Beschäftigte – vor allem in den grenznahen Bereichen – suchen Beschäftigung im Nachbarland. So pendeln rund 16.000 Bürgerinnen und Bürger jeden Tag aus Deutschland in die Niederlande, rund drei Viertel kommen aus Nordrhein-Westfalen. Auch zwischen Deutschland und Belgien pendeln immer mehr Beschäftigte, derzeit dürften es rund 7.000 sein. Die Landesregierung unterstützt die grenzüberschreitende Arbeitssuche und stellt Informationen auf verschiedenen Internetportalen bereit.
Wer im Ausland wohnen oder arbeiten möchte, hat viele Fragen. Wo muss ich Steuern zahlen? Kann ich meine Rentenansprüche mitnehmen? Wo muss ich mich anmelden? Auf der Internetseite www.grenzpendler-info.de können Interessierte alle notwendigen Schritte planen. Das von den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen entwickelte Portal stellt übersichtlich alle für Grenzpendler wichtigen Informationen bereit.
Informationen im Internet: www.grenzpendler-info.de
Neuigkeiten zum grenzüberschreitenden Arbeiten, Hinweise zu Beratungsangeboten und Veröffentlichungen sowie weitere allgemeine Informationen bietet die Internetseite www.grenzpendler.nrw.de. Und dies nicht nur für Beschäftigte, die über die deutsch-niederländische Grenze pendeln (wollen). Auch das deutsch-belgische Grenzgebiet wird vom Portal des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums erfasst.
Informationen im Internet: www.grenzpendler.nrw.de
Wer sich bereits auf der Jobsuche befindet, ist bei www.euregio-jobroboter.com an der richtigen Adresse. Bereits auf der Startseite öffnet sich eine Suchmaske, mit deren Hilfe alle Stellenangebote in der Datenbank des euregio-JobRoboters nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden können. So kann die Stellensuche beispielsweise auf bestimmte Regionen oder Branchen eingegrenzt werden.